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Bilinguale Bildungsangebote in Hessen

Schulen mit bilingualen ("zweisprachigen") Bildungsangeboten haben zum Ziel, die Fremdsprache vom Unterrichtsgegenstand zunehmend zur Unterrichtssprache werden zu lassen. Der bilinguale Unterricht baut auf der ersten Fremdsprache auf, die dann als Unterrichtssprache verwandt wird. Durch die angestrebte vertiefte Sprachkompetenz und Stärkung der Kulturfähigkeit zielen die bilingualen Bildungsangebote darauf, dass Schülerinnen und Schüler am Leben in den Partnerländern fortschreitend teilhaben können. Nebenstehend finden Sie die Anschriften der hessischen Schulen, die einen bilingualen Zweig eingerichtet haben, als pdf-Dokument zum Herunterladen.

Leistungsmessung- und bewertung - allgemein

Die Leistungsfeststellung und -bewertung erstreckt sich auf die Leistungen in den einzelnen Fächern und Lernbereichen sowie auf das Arbeits- und Sozialverhalten. Sie stützt sich auf die Beobachtungen im Unterricht und auf die mündlichen und schriftlichen und, sofern solche vorgesehen sind, die praktischen Leistungsnachweise und Leistungskontrollen. Sie umfassen die im Unterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und die Leistungsbereitschaft. Der Verlauf der Lernentwicklung ist in die abschließende Leistungsbewertung einzubringen und soll der Schülerin/dem Schüler eine möglichst ermutigende gleichsam realistische Perspektive für die weitere Entwicklung eröffnen.
Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler werden durch Noten oder Punkte bewertet. Das Gleiche gilt für Arbeits- und Sozialverhalten. Die Leistungsbewertung und Beurteilung des Verhaltens können durch schriftliche Aussagen ergänzt oder ersetzt werden.
Zuständig für die Bewertung einzelner Schülerleistungen und für die Gesamtbewertung der im Beurteilungszeitraum erbrachten Leistungen sind die Lehrkräfte, die die Schülerinnen und Schüler unterrichtet haben. Die Klassenkonferenz beurteilt Arbeits- und Sozialverhalten.

Folgender Maßstab liegt nach Vorgaben des §73 Abs.4 des Hessischen Schulgesetzes der Beurteilung durch Noten zugrunde:

  1. sehr gut (15/14/13), wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht
  2. gut (12/11/10), wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht
  3. befriedigend (9/8/7), wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht
  4. ausreichend (6/5/4), wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht
  5. mangelhaft (3/2/1), wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können
  6. ungenügend (0), wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

Die Note „ausreichend“ ist erzielt, wenn die erwarteten Vorgaben annähernd zur Hälfte erfüllt wurden. Die Erteilung von Zwischennoten und von gebrochenen Noten ist unzulässig. Eine aufwärts oder abwärts gerichtete Tendenz kann bei einer Leistungsbewertung durch eine Anmerkung, durch in Klammern gesetztes (+) oder (-) charakterisiert werden.

Auf Wunsch der Eltern oder volljähriger Schülerinnen und Schüler sind die Noten zu erläutern. Eltern sowie Schülerinnen und Schüler sollen zum Schuljahresbeginn darüber informiert werden, nach welchen Gesichtspunkten die Benotung der Leistung erfolgt. Mindestens einmal im Halbjahr werden Schülerinnen und Schüler über ihren mündlichen Leistungsstand unterrichtet.

siehe:

  • Einsichtnahme in die Schülerakte einschließlich der Prüfungsunterlagen
  • Versetzung
  • Querversetzung
  • Wahl des weiterführenden Bildungsganges
  • Übergänge
  • Überspringen einer Jahrgangsstufe


Schülerwettbewerbe in Hessen

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