Hessen Logo Hessisches Kultusministerium hessen.de| Inhaltsverzeichnis| Impressum| Kontakt| Hilfe

Anmelden

Bundesjugendspiele 2013/2014

Farblogo der Bundesjuggendspiele (gif, 3 KB)

Miteinander wetteifern - sich Miteinander messen

Die Bundesjugendspiele sind besonders geeignet, junge Menschen für sportliche Betätigung zu begeistern und sie zu lebenslangem Sporttreiben zu gewinnen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie seit über 50 Jahren ein fester Bestandteil an den Schulen in Deutschland sind. Darüber hinaus bieten die Bundesjugendspiele wegen ihrer Vielseitigkeit und Wahlmöglichkeiten - seit dem Schuljahr 2001/2002 präsentieren sie sich in veränderter Form - besonders günstige Voraussetzungen, Schülerinnen und Schüler an das sportliche Wettkampfgeschehen heranzuführen. Die Anforderungen der Bundesjugendspiele sind durchschnittsbezogen und orientieren sich in den zur Auswahl stehenden Sportarten Leichtathletik, Gerätturnen und Schwimmen an breitensportlicher Grundausbildung.

Die Durchführung der Bundesjugendspiele ist in allen Schulen bis zur 10. Klasse (einschließlich) verpflichtend.

Die bei den Bundesjugendspielen erbrachten Leistungen sind für den Erwerb des Sportabzeichens anrechenbar (siehe auch Ausschreibung zum Sportabzeichen-Wettbewerb, Abl. 8/13).

Berichterstattung
Die Schulen erstellen mittels der entsprechenden Excel-Tabellen im Auswertungsprogramm der CD-ROM eine Ergebnisübersicht und versenden diese spätestens 4 Wochen nach Abschluss der Bundesjugendspiele an ihre Staatlichen Schulämter. Diese versenden die Gesamtstatistik für ihren Schulamtsbezirk bis zum 31.10.2014 an das Hessische Kultusministerium, Referat I.4, Luisenplatz 10, 65185 Wiesbaden auf dem Formblatt "Bundesjugendspiele - Auswertung Hessen" (siehe Downloadbereich).


Aufruf Bundesjugendspiele 2013/2014

2014 finden zahlreiche spektakuläre nationale und internationale Sportereignisse statt: Die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Sotschi sowie die Olympischen Jugendspiele in Nanjing – um nur einige zu nennen – ziehen nicht nur die ohnehin sportbegeisterten Menschen in ihren Bann. Faszinierend ist, dass sich mittlerweile der paralympische Sport eines bis vor kurzem kaum vorstellbaren Publikumsinteresses erfreut.

Wenn auch nicht so spektakulär und publikumswirksam gelingt Ähnliches den nun schon über 60 Jahre „alten“ Bundesjugendspielen. Dabei ist eine interessante Wechselwirkung zu beobachten: So kann einerseits das Erleben großer Sportereignisse – sei es direkt oder indirekt durch die Medien – zur eigenen sportlichen Betätigung motivieren. Andererseits kann aber auch das „Erlebnis Bundesjugendspiele“ Auslöser für ein intensiveres Sporttreiben sein und bei dem einen oder anderen vielleicht sogar zum Entdecken eines besonderen Talents führen.

Weiterhin stehen noch viele andere, über die sportliche Aktivität hinausreichende Aspekte für den Wert und die Bedeutung der Bundesjugendspiele. Nur beispielhaft seien genannt: Engagement, Fairness, Sich-Erfahren, Gemeinschaftserleben und Leistungsbereitschaft. Leicht lässt sich dabei eine Brücke zu den oben erwähnten sportlichen Großereignissen schlagen, denn auf die Vermittlung dieser Werte wird insbesondere auch bei den Olympischen Jugendspielen ein besonderer Schwerpunkt gelegt.

Mit der Einführung der Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung wurde ein richtiger Weg eingeschlagen, wie die deutlich zunehmenden Teilnehmerzahlen dokumentieren. Jetzt gilt es, mit Elan weiter daran zu arbeiten, dass dieses Angebot bald an allen Schulen selbstverständlich ist und sich eine besondere Erwähnung künftig erübrigen kann.

Das Interesse anderer Länder an der Durchführung der Bundesjugendspiele ist ein überzeugendes Zeichen der Bestätigung für das Konzept und die Qualität der Bundesjugendspiele und belegt eindrucksvoll deren Attraktivität.

So rufen wir erneut alle Schulen auf, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Sportvereinen an den Bundesjugendspielen 2013/2014 teilzunehmen.


Berlin, den 09. April 2013

Das Kuratorium für die Bundesjugendspiele

Der Präsident der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder
Stephan Dorgerloh

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Dr. Kristina Schröder

Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes
Dr. Thomas Bach

© 2014 Hessisches Kultusministerium . Luisenplatz 10 . 65185 Wiesbaden

Downloads

Links