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Die EU-Fördersystematik

Die EU-Fördersystematik unterteilt die Beihilfemaßnahmen in zwei Säulen

Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) 2007-2013

Die erste Säule umfasst die EU-Direktzahlungen an die landwirtschaftlichen Betriebe

Mit dieser zu 100 % aus EU – Mitteln finanzierten Beihilfe sollte ein Ausgleich für die Absenkung des Preisniveaus für landwirtschaftliche Erzeugnisse geschaffen werden sowie eine Vergütung gesellschaftlich erwünschter Leistungen der Landwirtschaft erfolgen.

In Hessen können mehr als 200 Millionen Euro pro Jahr nach von der EU fest vorgegebenen Regeln ausgezahlt werden.

Seit 2005 werden diese Gelder als entkoppelte Beihilfen im Rahmen der so genannten Betriebsprämienregelung gewährt.

Zur ersten Säule zählen weiterhin bestimmte Beihilfen auf Grund spezieller Marktordnungsregelungen (z. B. Gemeinsame Marktorganisation für Obst und Gemüse).

Über die zweite Säule werden alle Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums gefördert

Die Umsetzung in der laufenden Förderperiode 2007-2013 erfolgt in Hessen über den Entwicklungsplan Ländlicher Raum . In diesem Plan sind alle von der EU über den Europäischen Landwirtschaftsfond zur Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) mitfinanzierten Förderprogramme zusammengefasst. Er beschreibt auch die Ziele und Inhalte der Programme.

Darüberhinaus fördert das Land Hessen weitere Maßnahmen, die ausschließlich mit nationalen Mitteln (Bund/Land, Land) finanziert werden.

Zu den Förderangeboten >>>

 


 

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