Arbeit & Soziales

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Mit der grundlegenden Arbeitsmarktreform vom 1. Januar 2005 (umgangssprachlich auch "Hartz IV" genannt) wurden bundesweit auf dem Arbeitsmarkt neue Wege bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen beschritten. Ziel ist die Eingliederung von Langzeitarbeitslosen in den ersten Arbeitsmarkt.

In Hessen wird die Betreuung und Vermittlung im Rahmen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) in über 60 Prozent der Fälle allein von den Kommunen durch Kommunale Jobcenter übernommen. Hessen nimmt bei dieser Form der Trägerschaft seit Bestehen des SGB II bundesweit eine Spitzenstellung ein.

In den verbleibenden 10 von insgesamt 26 hessischen Kommunen werden die Leistungen nach dem SGB II in gemeinsamen Einrichtungen erbracht – hier kooperieren die Bundesagentur für Arbeit und die Kommunen miteinander.

Was man zur Grundsicherung für Arbeitssuchende wissen muss, können Sie unter dem Stichwort "Arbeitsmarkt" nachlesen.

Auch Informationen zum Behindertengleichstellungsgesetz finden Sie hier. Ziel des Gesetzes ist es, Barrieren für Menschen mit Behinderung abzubauen und ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu sichern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterrubrik "Soziale Dienste" mit vielen Informationen zum Thema Pflege sowie zum Betreuungsrecht.

Schließlich enthalten diese Seiten auch Informationen zum ehrenamtlichen Engagement in der Gesellschaft. Es ist das erklärte Ziel der Landesregierung, dieses Engagement weiter zu stärken. Denn das Ehrenamt gehört zu den wichtigsten Säulen einer solidarischen Gemeinschaft. Deshalb finden Sie in dieser Rubrik Informationen zum ehrenamtlichen Engagement und zu den Freiwilligen-Diensten.

© 2014 Hessisches Ministerium für Soziales und Integration. Dostojewskistr. 4 . 65187 Wiesbaden

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