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Manfred Hüber mit dem Hessischen Verdienstorden am Bande ausgezeichnet

Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf gratuliert zur Auszeichnung

Leun. Im Rahmen einer Feierstunde im Katholischen Pfarrheim in Leun hat der Gießener Regierungspräsident Dr. Lars Witteck Herrn Manfred Hüber den Hessischen Verdienstorden am Bande überreicht.

Die Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, dankte Herrn Manfred Hüber in einem Glückwunschschreiben für seine jahrzehntelangen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Bereich der Heimatvertriebenen, durch die er sich außerordentlich große Verdienste erworben habe. „Ich freue mich über die Auszeichnung für Herrn Manfred Hüber, der einen wertvollen Beitrag zum gegenseitigen Verständnis und zur Integration der Heimatvertriebenen geleistet hat“, so die Landesbeauftragte.

Seit 1962 und somit seit fast 50 Jahren habe sich Manfred Hüber für die Belange der Heimatvertriebenen auf Orts-, Kreis-, Landes- und Bundesebene eingesetzt. Seit dieser Zeit habe er verschiedene Funktionen im Bund der Vertriebenen und der Sudetendeutschen Landsmannschaft wahrgenommen.

Bei der Sudetendeutschen Landsmannschaft sei Herr Manfred Hüber seit 1963 im Vorstand der Kreisgruppe Wetzlar tätig gewesen und seit 1991 bis heute Kreisobmann der Kreisgruppe. Ab 1987 war er im Landesvorstand der Landesgruppe Hessen vertreten und seit 1993 bis heute nehme er die Funktion des stellvertretenden Landesobmannes der Landesgruppe Hessen wahr. In den Jahren 1996 bis 1999 und von 2004 bis 2007 war er Mitglied der Bundesversammlung des Bundesverbandes der Sudetendeutschen Landsmannschaft und dort in verschiedenen Ausschüssen tätig.

Bereits im Jahr 1962 sei Herr Manfred Hüber dem Bund der Vertriebenen beigetreten und seit dieser Zeit Ortsvorsitzender des Ortsverbandes Leun-Biskirchen. Im Kreisvorstand war er seit 1984 in verschiedenen Funktionen aktiv und seit dem Jahr 2000 ist er stellvertretender Landesvorsitzender. Außerdem vertrete er den Landesverband Hessen seit 2009 im Europakomitee Hessen. Dem Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen gehört er seit 2003 an und arbeitet in dessen Kulturausschuss mit. Herr Manfred Hüber nehme darüber hinaus seit vielen Jahren regelmäßig an den verständigungspolitischen Seminaren des Deutsch-Europäischen Bildungswerkes teil und habe dort auch Leitungsaufgaben übernommen.

Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf ging in ihrem Glückwunschschreiben auch auf die großen kommunalpolitischen Verdienste von Herrn Manfred Hüber in seiner Heimatstadt Leun und sein Wirken im kirchlichen Bereich ein.

„Meine Gratulation zur Auszeichnung verbinde ich mit der Bitte um eine weitere gute Zusammenarbeit“, so die Landesbeauftragte abschließend.



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