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Handreichung zum Umgang mit sexuellen Übergriffen im schulischen Kontext

c Zum Inhalt
Beim Verdacht auf sexuelle Übergriffe an Schulen sind viele rechtliche, aber vor allem auch pädagogische sowie psychologische Fragen und Probleme zu berücksichtigen.
Diese Handreichung enthält Informationen und Empfehlungen für den Umgang mit solchen Fällen sowie für die Planung und Durchführung präventiver Maßnahmen in der Schule. Nach der ersten Auflage im Jahr 2010 wurden auf Bundes- und Landesebene viele neue Maßnahmen und Präventionsprojekte zur Bekämpfung sexueller Übergriffe angestoßen und einschlägige Gesetze geändert.
All dies ist in der vorliegenden zweiten Auflage berücksichtigt.

Autorinnen und Autoren: Andreas Bäcker, Inge Fettig, Jonas Fischer, u. a.
Auflage: 2. überarbeitete Auflage, Wiesbaden 2017
Umfang: 60 Seiten DIN A4

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Bestellnr.: 10042
Preis: kostenlos



Gewalt im Namen der Ehre

 

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Veröffentlichungen zum Thema „Gewalt in Namen der Ehre“ finden Sie auf den Internetseiten des Netzwerks gegen Gewalt:

Zu den Internetseiten des Netzwerks gegen Gewalt

Das Netzwerk gegen Gewalt ist eine Initiative der Hessischen Landesregierung zur Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen und wird von der Hessischen Staatskanzlei, dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, dem Hessischen Kultusministerium, dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, dem Hessischen Ministerium der Justiz sowie dem Landespräventionsrat Hessen getragen.



Gewaltprävention und Demokratielernen (GuD)

Struktur und Ziele des Projekts – Fortbildungsangebote – Beratungsangebote – Ansprechpersonen
 

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Zum Inhalt
Das Projekt des Hessischen Kultusministeriums „Gewaltprävention und Demokratielernen (GuD)“ hat zum Ziel, Schulen bei der nachhaltigen Implementierung von gewaltpräventiven und demokratieförderlichen Programmen durch Fortbildung und Beratung zu unterstützen.
Die Fortbildungsangebote von GuD basieren auf Prinzipien und Standards der Partizipation, des Demokratielernens und der Gewaltprävention. Sie sind inhaltlich aufeinander abgestimmt und werden sowohl für spezifische Schulformen als auch schulformübergreifend angeboten. Praxisnähe und Umsetzbarkeit der Fortbildungsinhalte in den Schulalltag sind dabei von zentraler Bedeutung.
Lehrkräfte werden qualifiziert, partizipative und Sozialkompetenz fördernde Prozesse zu begleiten, in denen ihre Schülerinnen und Schüler Konfliktfähigkeit, eine demokratische Grundhaltung, Team- und Sozialkompetenz, Verantwortungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit entwickeln.
In den Fortbildungen lernen sie entsprechende Übungen kennen und erwerben die Kompetenz, diese im Schulalltag anzuwenden.
In diesem Folder finden Sie Fortbildungs- und Beratungsangebote, sowie Ansprechpersonen zu diesem Thema.

Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2016
Umfang: 2 Seiten DIN A4 (Folder)

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Prozessentwicklungsgruppen (GuD)

Begleitung der innerschulischen Weiterentwicklung im Themenfeld Gewaltprävention und Demokratielernen
 

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Zum Inhalt
Das HKM-Projekt „Gewaltprävention und Demokratielernen“ (GuD) begleitet und berät Schulen längerfristig im Rahmen von Prozessentwicklungsgruppen. Es unterstützt Schulen dabei, ihre Entwicklungsprozesse auf den Weg zu bringen, zu reflektieren und innerschulisch zu verankern.
GuD hat den Auftrag, die Implementierung und Weiterentwicklung gewaltpräventiver und demokratiepädagogischer Programme an Schulen zu fördern – ergänzend zum Angebot von Fortbildung und anderen Beratungsformaten.
Das Angebot der GuD-Prozessentwicklungsgruppen richtet sich an Schulen beziehungsweise Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte, die selbst bereits mit gewaltpräventiven und/oder demokratiepädagogischen Programmen und Maßnahmen arbeiten: zum Beispiel Mediationsangebote, Unterrichtsprogramme zum sozialen Lernen, Peer-Learning-Projekte, Klassenrat, Aufbau von Schüler-Streitschlichter-Gruppen, PiT-Trainings, Lions- Quest-Angebote und andere. Angesprochen sind insbesondere die Kolleginnen und Kollegen, die in ihrer Schule in dem jeweiligen Themenbereich zum Beispiel im Rahmen einer entsprechenden Arbeitsgruppe aktiv sind oder in anderer Form Zuständigkeit übernommen haben.

Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2016
Umfang: 2 Seiten DIN A4 (Folder)

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Schulmediation (GuD)

Zertifizierte Ausbildung zur Schulmediatorin oder zum Schulmediator
 

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Zum Inhalt
Konflikte sind ein ständiger Begleiter des pädagogischen Alltags. Wie bleibe ich dabei handlungsfähig und kann mit Auseinandersetzungen konstruktiv und lösungsorientiert umgehen? Schulmediation hilft Konflikte und Gewalt besser zu verstehen, dient der konstruktiven Bewältigung aktueller Konflikte, entwickelt eine allparteiliche Grundhaltung, fördert die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Konfliktbewältigung und ist ein wichtiger Beitrag zur Gewaltprävention.
In der Mediationsausbildung erwerben Sie neben Diagnose-, Vermittlungs- und Handlungskompetenz auch eine allparteiliche und wertschätzende Grundhaltung für alle pädagogischen Situationen. Wenn Sie Schülerinnen und Schüler zu Schülermediatoren ausbilden und eine Schülermediatorengruppe aufbauen möchten, bietet die Ausbildung die nötige Grundlage dafür. Wenn Sie Mediationen oder Programme des sozialen Lernens in der Schule befördern wollen und sich hier engagieren möchten, lernen Sie Instrumente von Projektmanagement kennen und können Anwendungs- und Entwicklungsfelder erproben.
Die Ausbildung entspricht den Standards des Bundesverbandes Mediation (BM). Die Module der Ausbildung finden an einzelnen Trainingstagen und in mehrtägigen Kompaktseminaren statt. In allen Modulen stehen neben der Vermittlung von Wissen immer auch die Selbsterfahrung und das praktische Ausprobieren des Gelernten im Mittelpunkt.

Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2016
Umfang: 2 Seiten DIN A4 (Folder)

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Jugenddelinquenz

Handreichung zur institutionsübergreifenden Zusammenarbeit bei der Prävention, Intervention und Repression
 

Titel Zum Inhalt
Die interministerielle Handreichung zur institutionsübergreifenden Zusammenarbeit bei Prävention, Intervention und Repression von Jugenddelinquenz dient als Grundlage für ein vernetztes und vertrauensvolles Zusammenwirken aller Kräfte im Kinder- und Jugendschutz, um gefährdeten Jugendlichen professionelle Unterstützung anbieten zu können und gezielt dem Abgleiten in eine kriminelle Karriere nachhaltig vorzubeugen. In dieser werden u.a. die Zuständigkeiten und Aufgaben der Schulen im Umgang mit delinquenten Schülerinnen und Schülern beschrieben und gezeigt, auf welche Weise weitere zuständige Akteure und Verantwortungsträger (Jugendamt, Polizei, Justiz) einzuschalten sind

Autoren: Kathrin Rahn, Klaus Weiper
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2012
Umfang: 50 Seiten DIN A4

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Bestellnr.: HKM 119-k
Preis: kostenlos

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Die Kunst Konflikte produktiv zu lösen

Sensibilisierungsprogramm für die Klassen 7 und 8
 

sss Zum Inhalt
Da Konflikte Bestandteil menschlichen Zusammenlebens sind, muss der Umgang mit ihnen geübt und trainiert werden. Dies gilt insbesondere für den Lebensraum Schule. Das hier vorgestellte Sensibilisierungsprogramm ist ein präventiv ausgerichtetes Trainingsprogramm für die Mittelstufe zum Erwerb konstruktiver und kooperativer Konfliktlösungskompetenz, das soziales Lernen mit dem Einüben der dediativen Grundhaltung, zum Beispiel Allparteilichkeit und Lösungsabstinenz, verknüpft.

Autoren: M. Altenburg
Auflage: 2. Auflage, Frankfurt am Main 2013
Umfang: 136 Seiten DIN A4

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Bestellnr.: 03158
Preis: 8,00 EUR

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