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Weiterbildungsbericht Hessen 2015

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Zum Inhalt
Vor dem Hintergrund des oben beschriebenen ganzheitlichen Bildungsbegriffes beschäftigt sich der vorliegende Weiterbildungsbericht 2015 mit qualitativen und quantitativen Aussagen zur Zielerreichung des hessischen Weiterbildungsgesetzes.
Der unabhängige Blick von außen zeigt, dass das Hessische Weiterbildungsgesetz in seiner operativen Umsetzung durch die Einrichtungen der Weiterbildung seine Ziele erreicht.
Der Weiterbildungsbericht stellt inhaltlich eine substanzielle Weiterentwicklung gegenüber dem Weiterbildungsbericht 2010 dar, ohne jedoch den Anschluss an diesen aufzugeben. Der Fokus des Weiterbildungsberichtes 2015 liegt vor allem auf den inhaltlichen, fachpolitisch hochbedeutsamen Feldern Grundbildung, Ehrenamt und Politische Bildung Erwachsener. Die erzielten Erkenntnisse stellen einen hohen handlungsleitenden Nutzen für die Institutionen der Weiterbildung dar.


Autoren: Dr. Timm C. Feld, Prof. Dr. Michael Schemmann, Prof. Dr. Wolfgang Seitter
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2016
Umfang: 156 Seiten, DIN A4

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Bestellnr.: 10036
Preis: kostenlos

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Zentrale Lernstandserhebungen in Hessen

Hinweise zur Zielsetzung und zur Durchführung mit erläuternden Arbeitsmaterialien
 

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Zum Inhalt
Die Zentralen Lernstandserhebungen orientieren sich an den bundesweit geltenden Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz für die Fächer Deutsch, Englisch, Französisch und Mathematik. Sie ermöglichen Schulen eine datengestützte Standortbestimmung im Hinblick auf die in den Bildungsstandards formulierten Kompetenzerwartungen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Schul- und Unterrichtsentwicklung.

In dieser Broschüre erhalten Schulen ausführliche Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Zentralen Lernstandserhebungen in Hessen. Die gegebenen Informationen, Anregungen und Materialien unterstützen die Lehrkräfte dabei, die Lernstandserhebungen vorzubereiten, durchzuführen und die Ergebnisse für die Unterrichtsentwicklung nutzbar zu machen. Auch Schülerinnen und Schüler sowie Eltern sind herzlich eingeladen, sich umfassend über Hintergründe, Rahmenbedingungen und Zielsetzungen der Lernstandserhebungen zu informieren.

Autorinnen und Autoren: Dr. Daniela Neumann, u. a.
Auflage: 2. Auflage, Wiesbaden 2015
Umfang: 48 Seiten, DIN A4

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Bestellnr.: 10017 
Preis: kostenlos

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Bilanzbericht der Schulinspektion (IQ Report 16)

Ergebnisse der externen Evaluation an allen hessischen Schulen
 

c Zum Inhalt
Zum Ende des Kalenderjahres 2010 hat die Schulinspektion nach fünf Jahren externer Evaluation an hessischen Schulen den ersten Inspektionszyklus abgeschlossen. Alle öffentlichen Schulen des Landes wurden damit ein erstes Mal von einem Inspektionsteam besucht und haben einen schulspezifischen Ergebnisbericht erhalten, der die Grundlage für die weitere Schulentwicklung auf der Basis von Zielvereinbarungen zwischen den Staatlichen Schulämtern und den Einzelschulen bildet. Der Bilanzbericht der Schulinspektion bündelt die Evaluationsergebnisse aller hessischen Schulen und stellt sie zusammenfassend dar. Landesweit lassen sich sowohl im Vergleich der einzelnen Schuljahre, als auch mit Blick auf die verschiedenen evaluierten Schulformen und die Schulaufsichtsbereiche zentrale Stärken und Schwächen hessischer Schulen darstellen, die Ansatzpunkte für Entwicklungsmaßnahmen bieten. Besonderes Augenmerk wird im Bilanzbericht der Schulinspektion auf die Qualität des Unterrichts gelegt. Daten aus weit über 40.000 besuchten Unterrichtssequenzen werden zusammenfassend analysiert. Sie zeigen ein klares Unterrichtsqualitätsprofil, welches hessischen Unterricht als gut strukturiert, aber wenig individualisiert charakterisiert. Erstmalig werden im Bilanzbericht auch Ergebnisse der Onlinebefragung im Rahmen der Schulinspektion dargestellt, die insbesondere verdeutlichen, dass die verschiedenen schulischen Gruppen insgesamt zu einer ähnlichen Einschätzung des Qualitätsprofils ihrer Schule gelangen, sich hierbei aber in der Bewertung des Qualitätsniveaus mitunter deutlich unterscheiden.

Autoren:       Tanja Nieder, Susanne Frühauf
Auflage:        1. Auflage, Wiesbaden 2012
Umfang:        58 Seiten DIN A4

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Deutsche Schulen im internationalen Vergleich

Müssen wir etwas ändern?
 

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Zum Inhalt
Rechtzeitig zur Veröffentlichung der Ergebnisse von PISA 2006 werden in dieser Broschüre noch einmal die Ergebnisse der früheren Schulvergleichsuntersuchungen zusammengefasst. Der Text bietet einen Überblick über die Diskussionen der letzten Jahre und beschreibt die Maßnahmen, die die Länder zur Steigerung der Qualität im Schulwesen ergriffen haben. Ein besonderes Augenmerk gilt der Frage, wovon die Wirksamkeit dieser Maßnahmen abhängt. Erfolgreiche Schulsysteme, so hat sich erwiesen, können sehr unterschiedlich sein und haben doch ein gemeinsames Merkmal: die konsequente Verbindung von Freiheit und Verantwortung, von schulischer Selbstständigkeit und Rechenschaftslegung.

Autor: Siegfried Uhl
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2007
Umfang: 32 Seiten DIN A5

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Bestellnr.: 01075
Preis: kostenlos

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Fragebögen zum Klassenklima

Hessischer Referenzrahmen Schulqualität (HRS): Qualitätsbereiche V „Schulkultur“ und VI „Lehren und Lernen“
 

Titel Zum Inhalt
Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass ein positives Lernklima sowohl das Leistungsverhalten, den Lernerfolg und die Einstellung zur Schule als auch das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler beeinflusst. Schulische Qualitätsent wicklung sollte daher das Klassenklima in besonderer Weise in ihre Überlegungen und Konzepte einbeziehen. Die vorliegende Publikation stellt Fragebögen zur Erfassung des Klassenklimas vor, die einen differenzierten Einblick in die Wahrnehmung des Klimas innerhalb von Klassen der Grundschule und den Sekundarstufen I und II ermöglichen. Durch einen regelmäßigen und systematischen Einsatz dieses Instruments im Rahmen der schulinternen Evaluation kann die Unterrichtsentwicklung nachhaltig gefördert werden. Die Fragebögen orientieren sich an Kriterien der Qualitätsbereiche V „Schulkultur“ und VI „Lehren und Lernen“ des „Hessischen Referenzrahmens Schulqualität“ (HRS). Der HRS bildet die Grundlage für eine gezielte und nachhaltige Schulentwicklung in Hessen und bietet den Schulen die Möglichkeit, die Qualität ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit zu überprüfen, zu bewerten und Konsequenzen für ihre Weiterentwicklung zu ziehen. Die Fragebögen zur Erfassung des Klassenklimas sollen Schulen und Lehrpersonen in diesem Prozess unterstützen.

Autorinnen: Eva Diel, Dr. Tanja Nieder
Auflage: 2. Auflage, Wiesbaden 2010
Umfang: 32 Seiten DIN A4

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Bestellnr.: IQ 91035
Preis: kostenlos

Weitere Informationen

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Fragebögen zur Situation im Kollegium und im Team

Qualitätsbereiche IV "Professionalität" und V "Schulkultur"
 

Zum Inhalt
Für die schulische Entwicklungsarbeit ist eine Arbeitsatmosphäre notwendig, die sich positiv auf die Motivation und die Leistungsbereitschaft der Lehrerinnen und Lehrer auswirkt, die innovatives Denken und effektive Zusammenarbeit möglich macht. Jedes Team / jedes Kollegium hat eine „Kultur“ entwickelt – für die gemeinsame Arbeit förderlich oder hinderlich –, die oft nicht thematisiert wird. Der in diesem Heft vorgestellte „Fragebogen zur Situation im Kollegium/im Team“ orientiert sich an den Qualitätsbereichen IV „Professionalität“ und V „Schulkultur“ des HRS. Es handelt sich dabei um ein standardisiertes IInstrument, das sowohl von einem gesamten Kollegium als auch von kleineren Teams (z. B. Jahrgangsteams) eingesetzt werden kann. Die Daten, die der Fragebogen zur Verfügung stellt, können als Ausgangspunkt für eine konstruktive Auseinandersetzung mit Stärken und Schwächen im Kollegium/Team genutzt werden. Regelmäßig und systematisch eingesetzt kann der Fragebogen die Teamentwicklung nachhaltig fördern und sich somit auch auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung als Ganzes positiv auswirken.

Autorinnen: Eva Diel, Lisa Schmitt
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2010
Umfang: 28 Seiten DIN A5

Bestellhinweis:
Bestellnr.: 91055
Preis: kostenlos

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Fragebögen zur Unterrichtsqualität

Mit Erläuterungen und Praxisbeispielen
 

v Zum Inhalt
Die Publikation stellt Fragebögen zur Erfassung der Unterrichtsqualität vor, die es ermöglichen, ein systematisches Schüler-Feedback über den Unterricht in der Grundschule und der Sekundarstufe I und II einzuholen und mit der Selbstwahrnehmung der Lehrperson zu vergleichen. Zwar können Schülerinnen und Schüler zu fachdidaktischen und curricularen Aspekten des Unterrichts kaum Aussagen machen, sie verfügen aber über ein gutes Bild davon, wie Unterricht verläuft und wie er verbessert werden könnte. Die Fragebögen orientieren sich an den Kriterien des Qualitätsbereichs VI „Lehren und Lernen" des „Hessischen Referenzrahmens Schulqualität" (HRS). Der HRS bildet die Grundlage für eine gezielte und nachhaltige Schulentwicklung in Hessen und bietet den Schulen die Möglichkeit, die Qualität ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit zu überprüfen, zu bewerten und Konsequenzen für ihre Weiterentwicklung zu ziehen. Die Fragebögen sollen Schulen und Lehrpersonen in diesem Prozess unterstützen. Zu ihrer Auswertung steht eine Excel-Eingabemaske zur Verfügung.

Autorinnen: Eva Diel, Lisa Schmitt
Auflage: 2. überarbeitete Auflage, Wiesbaden 2010
Umfang: 32 Seiten DIN A4

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Bestellnr.: 91036
Preis: kostenlos

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Handbuch zur zweiten Schulinspektion (IQ Praxis 14)

Konzept – Verfahren – Ablauf
 

c Zum Inhalt
Die Schulinspektion wurde 2006 als verbindliches externes Evaluationsverfahren flächendeckend in Hessen eingeführt. Zwischenzeitlich sind die hessischen Schulen einmal evaluiert worden, seit Januar 2011 werden sie zum zweiten Mal begutachtet. Das Verfahren der zweiten Schulinspektion weist einige Neuerungen auf, die eine Neuauflage des bereits vorliegenden Handbuchs zur Schulinspektion erforderlich machen. Das „Handbuch zur zweiten Schulinspektion" enthält alle relevanten Informationen zu Konzept, Verfahren, Ablauf und Qualitätssicherung der hessischen Schulinspektion und gibt Schulleitungen und Lehrkräften Antworten auf zentrale Fragen. Das „Handbuch zur zweiten Schulinspektion" liegt nur als Online-Fassung und nicht in gedruckter Form vor. Es kann auf der Internetseite des IQ und der Austauschplattform der Schulinspektion heruntergeladen werden.

Autorinnen: Tanja Nieder
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2011
Umfang: 40 Seiten DIN A4

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Jahresbericht der Schulinspektion in Hessen (IQ Report 4)

Schwerpunkt Grundschule. Berichtszeitraum: Schuljahr 2006/2007
 

c Zum Inhalt
Der erste Jahresbericht der Schulinspektion in Hessen bietet einen Überblick über die Ergebnisse der Schulinspektion im Schuljahr 2006/07, dem ersten Jahr der Regelphase. Den Schwerpunkt der Analyse bilden die Resultate der Grundschulen, da diese Schulform mit 146 von insgesamt 253 inspizierten Schulen die größte Gruppe war und somit differenzierte Aussagen zuließ. Zu den Ergebnissen des ersten Inspektionsjahres gehört die erfreuliche Erkenntnis, dass der zwischenmenschliche Umgang an Hessens Grundschulen von Wertschätzung und Respekt geprägt ist und dass die hessischen Grundschülerinnen und schüler sehr anstrengungs- und leistungsbereit sind. In anderen Bereichen ist Entwicklungsbedarf sichtbar geworden: An Hessens Grundschulen wird z. B. nur wenig kooperativ gearbeitet, obwohl die Sitzordnung eine solche Arbeitsform zuließe. Auch die Vermittlung überfachlicher Kompetenzen genießt noch nicht den nötigen Stellenwert. Im Schlussteil des Berichts wird der Frage nach der Akzeptanz der Schulinspektion nachgegangen. Die Auswertung der Rückmeldungen, die das IQ per Fragebogen von den Schulleitungen der inspizierten Schulen einholte, zeigt: Die Mehrzahl der Befragten fühlte sich von den Inspektionsteams wertgeschätzt, und die Ergebnisse der Evaluation wurden überwiegend als präzise, differenziert, gut begründet und zutreffend einstuft. Die meisten Schulleiterinnen und -leiter sahen zudem eine hohe Akzeptanz der Schulinspektion bei den Mitgliedern der eigenen Schulgemeinde.

Autorinnen: Franziska Perels, Tanja Nieder
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2007
Umfang: 56 Seiten DIN A4

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QEE Hessen - Qualitätsentwicklung durch Evaluation

Konzept zur Metaevaluation des schulischen Qualitätsmanagements nach Q2E und zur Primärevaluation des Unterrichts an Selbstständigen Beruflichen Schulen
 

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Zum Inhalt
Vor dem Hintergrund der verbindlichen Einführung des Evaluationskonzeptes QUE ab dem Schuljahr 2014/2015 an allen Selbstständigen Beruflichen Schulen soll diese Broschüre allen beteiligten Akteuren eine Hilfe für den Aufbau, die Implementierung und die Evaluation ihres Qualitätsmanagementsystems sein.

Autorinnen und Autoren: Dr. Ulf Brüdigam, Christian Martin, Dr. Tanja Nieder
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2013
Umfang: 52 Seiten DIN A4

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Qualitätsentwicklung durch externe Evaluation (IQ Forum 1)

Konzepte - Strategien - Erfahrungen
 

c Zum Inhalt
Die Dokumentation zur Fachtagung »Qualitätsentwicklung durch externe Evaluation« enthält zum einen informative Aufsätze zum Thema »Schulinspektion« und zum anderen eine Synopse zu den Berichten der Bundesländer zur »Externen Evaluation von Schulen «, aus der der aktuelle Entwicklungsstand abzulesen ist. Zudem informiert die Broschüre ausführlich über das hessische Konzept zur »Externen Evaluation von Schulen« und den »Referenzrahmen Schulqualität in Hessen«.

Autorinnen und Autoren: Constanze Creutzburg, Claudia Henning-Eberlein, Bernd Schreier, u. a.
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2006
Umfang: 236 Seiten DIN A4

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Qualitätsdialog zum Jahresbericht in der Schulinspektion (IQ Forum 5)

27. August 2009 im Institut für Qualitätsentwicklung (IQ), Wiesbaden
 

c Zum Inhalt
Am 27. August 2009 fand im Institut für Qualitätsentwicklung die Auftaktveranstaltung zu einem Qualitätsdialog mit Vertretern der Verbände, der Kammern, der Kirche und Gewerkschaften statt. Die Dialogpartner, die sich allesamt im Bildungsbereich engagieren, gaben ihre Einschätzungen zum Jahresbericht der Schulinspektion wieder, formulierten Kritik, stellten Forderungen auf, begrüßten die bisherige Entwicklung und boten Unterstützung an. Die Dokumentation dieser Veranstaltung umfasst eine Zusammenstellung der eingereichten schriftlichen Stellungnahmen, die Folien der beiden Vorträge zur Akzeptanz der Schulinspektion (Herr Woitalla) und zu den empirischen Grundlagen der Kernergebnisse des Jahresberichts (Frau Dr. Nieder), sowie die Redebeiträge von Herrn Schreier und die grundsätzlichen Ausführungen von Frau Staatsministerin Henzler. Die mündlich vorgetragenen Positionen wurden von Herrn Höfer protokollartig zusammengefasst und vervollständigen die Dokumentation. Die Beiträge zeichnen sich nicht durch Einhelligkeit aus, sie fordern eher zu weiteren Gesprächen und Klarstellungen heraus. Ein Diskurs zur Selbstständigkeit und Qualität der Schulen hat begonnen.

Autoren: Ulrich Steffens, Dieter Höfer, Reinhold Fischenich
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2010
Umfang: 78 Seiten DIN A4

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Schulqualitätsdiskussion in Deutschland - ihre Entwicklung im Überblick

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Zum Inhalt
In der gegenwärtigen Diskussion um Schulentwicklung spielt die selbstständige Schule eine Schlüsselrolle. Der einzelnen Schule soll ein größeres Maß an Eigenverantwortung und Selbstverwaltung bei der Ausgestaltung von Bildung und Erziehung eingeräumt werden. Dahinter steht die Erfahrung, dass Schulen durch zentrale Vorgaben nur begrenzt steuerbar sind. Markanter Ausdruck dieser schulpolitischen Entwicklung ist es, die Qualität von Schule und Unterricht zum Angelpunkt der Schulentwicklung zu machen. Der Ausgangspunkt für dieses Anliegen reicht in die 1970er Jahre zurück und verweist auf Forschungsbefunde, die die Unterschiedlichkeit von einzelnen Schulen trotz einheitlicher Rahmenvorgaben zu Tage gefördert hatten. Daraus wurde gefolgert, dass die spezifische Qualität einer Schule weniger durch rechtliche Vorgaben und Steuerungshandeln auf der Systemebene entsteht, sondern vielmehr durch die handelnden Akteure in Schule und Unterricht. Diese Umorientierung wurde als „Paradigmenwechsel" in der Schulforschung und Schulentwicklung betrachtet und führte zu einer Ausrichtung auf die schulischen Gestaltungsbedingungen und zu einer kontinuierlichen Diskussion über Qualität von Schule und Unterricht. Die konstitutive Frage dazu lautete: Was ist eine gute Schule und wie ist sie zu verwirklichen? In der vorliegenden Broschüre werden vor diesem Hintergrund die Entwicklungslinien und die grundlegende „Philosophie" des Schulqualitätsansatzes skizziert sowie die Verbindungen mit der aktuellen Bildungsplanung und Schulentwicklung in Deutschland aufgezeigt.

Autor: Ulrich Steffens
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2012
Umfang: 68 Seiten DIN A5

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Statistik in der Schule

BILD Zum Inhalt
Ziel dieser Broschüre ist es, die Grundbegriffe der Statistik und Evaluation Lehrkräften näher zu bringen, so dass sie die statistischen Daten und Auswertungsarten, mit denen sie im Schulalltag konfrontiert werden, verstehen und interpretieren können. In der Broschüre werden zunächst einige Beispiele aus der Praxis vorgestellt, die Lehrpersonen im Umgang mit Statistik und Evaluationsergebnissen benötigen. Dies ist sowohl bei internationalen Vergleichsstudien wie PISA oder IGLU der Fall als auch für die Interpretation der Ergebnisse nationaler und internationaler Vergleichsarbeiten oder Lernstandserhebungen sowie der zentralen Abschlussarbeiten. Abschließend wird ein Überblick über statistische Kennwerte und Verfahren gegeben, die im Schulkontext relevant sind. Die Erläuterungen sind praxisnah anhand von Beispielen aus dem Schulalltag aufbereitet und ermöglichen so einen guten Einstieg in das Thema „Statistik“.

Autorinnen und Autoren: M. Schmidt, F. Perels
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2009
Umfang: 28 Seiten DIN A5

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Bestellnr.: 01077
Preis: kostenlos

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Zielvereinbarungen im Qualitätsentwicklungszyklus nach Schulinspektion

Handreichung für die Entwicklung von Zielvereinbarungen zwischen Schule
 

c Zum Inhalt
Hessen gibt Schulen mit der Einführung der Selbstständigen Schule weitere pädagogische, personelle, organisatorische und finanzielle Entscheidungsbefugnisse an die Hand, die sie zur Erreichung dieser Ziele im Schulentwicklungsprozess nutzen können. Damit wird konsequent der eingeschlagene Weg weiter verfolgt, Verantwortung zu stärken und Planungssicherheit für die Schulen zu schaffen. Die vorliegende Schrift gibt einen Überblick über das Zusammenwirken von Schule, Schulaufsicht und Unterstützung der Schule im Schulentwicklungsprozess. Neben der Vorgabe zur Zielvereinbarung finden Sie in der Broschüre weitere Vorlagen und Beispiele, die Sie im Prozess der Zielvereinbarung auf allen Ebenen unterstützen können.

Autorinnen und Autoren:   Sabine Keitel, Heike Grosser, Jan Weckler u.a.
Auflage: 1. Auflage Wiesbaden 2012
Umfang: 22 Seiten DIN A4

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Fragebögen zum Klassenrat (IQ Praxis 15)

Hessischer Referenzrahmen Schulqualität (HRS) Qualitätsbereich V Schulkultur
 

Zum Inhalt
Der „Hessische Referenzrahmen Schulqualität“ bildet die Grundlage für eine gezielte und nachhaltige Schulentwicklung in Hessen. Er schafft die notwendige Klarheit darüber, welche Erwartungen und Anforderungen an die Qualität von Schulen gestellt werden, indem er schulische Qualitätsbereiche, -dimensionen und -kriterien benennt.
Mit Hilfe der Fragebögen zum Klassenrat können im Unterricht und in der Schule auftretende Diskrepanzen zwischen proklamiertem Anspruch und vorfindbarer Wirklichkeit bewusster wahrgenommen werden. Evaluation bedeutet in diesem Sinne eine systematische Beurteilung mit dem Ziel der Optimierung des eigenen Handelns. Durch den regelmäßigen Einsatz dieses wertvollen Feedbackinstruments im Jahres-Turnus wird deutlich, wie tragfähig die durchgeführten Verbesserungsmaßnahmen waren.

Autorin: Eva Diel 
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2013
Umfang: 40 Seiten DIN A4

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Bestellnr.: 71301

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Kompendium Peer-Evaluation im Verbund

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Zum Inhalt
Peer-Evaluation im Verbund ist ein hilfreiches Verfahren zur Qualitätsentwicklung und Sicherung an Schulen. Peer-Evaluation ist eine Form der externen Evaluation, bei der Schulen Schulen besuchen und sich auf gleicher Augenhöhe ein Feedback über den jeweils wahrgenommenen Entwicklungsstand geben. Dabei steht immer ein besonderes Thema im Zentrum (z. B. Fortbildungsplanung oder Schulkultur). Das Kompendium möchte Schulen dazu anregen, Peer-Evaluation im Verbund auszuprobieren. Es beschreibt Schritt für Schritt und praxisnah, wie eine Peer-Evaluation funktioniert, was beachtet werden sollte und welche Fragen in welcher Phase im Mittelpunkt stehen. Auf der CD-ROM sind viele Arbeitsmaterialien und Praxisbeispiele zu den jeweiligen Phasen enthalten, die aus der dreijährigen Arbeit des Modellversuchs "Evaluation im Verbund als Beitrag zur Qualitätsentwicklung beruflicher Schulen in regionalen Bildungsnetzwerken (eiver)" resultieren.

Autorinnen und Autoren: Sven Basel, Elke Gerriets, Dagmar Giebenhain, u. a.
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2006
Umfang: 46 Seiten DIN A4

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Allgemeine Informationen
Kommunikation und Umgang mit Widerstand


Phase 1: Zielklärung
Phase 2: Partnersuche
Phase 3: Verbundbildung
Phase 4: Teambildung
Phase 5: Interne Evaluation
Phase 6: Selbstreport
Phase 7: Schulbesuch
Phase 8: Feedback
Phase 9: Follow-up

Literatur und Links zu Evaluation und Peer-Evaluation

 

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