Hessen Logo Hessisches Kultusministerium hessen.de| Inhaltsverzeichnis| Impressum| Kontakt| Hilfe

Anmelden

Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA)

c

Zum Inhalt
Die neue Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA) begleitet Schülerinnen und Schüler mit differenziertem Unterricht, umfassender beruflicher Orientierung und einer Stärkung ihrer sozialen und persönlichen Kompetenzen auf dem Weg in die künftige Arbeits- und Lebenswelt. Mit gebündelten Kräften wirken die ausbildende Wirtschaft, die zuständigen Kammern und die Agenturen für Arbeit beim Gelingen dieses neuen Übergangs von der Schule in den Beruf mit.
Gemeinsames Ziel ist der Wechsel der Schülerinnen und Schüler in eine duale Berufsausbildung bereits nach einem Jahr.
Gleichzeitig können sich die Jugendlichen für weitere berufliche Entwicklungsperspektiven qualifizieren, indem sie entweder den Hauptschulabschluss erwerben oder – sofern bereits vorhanden – eine Gleichstellung mit dem mittleren Schulabschluss erhalten, wenn sie erforderliche Teilleistungen erbringen und ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.

Autor: Hans-Dieter Speier
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2017
Umfang: 12 Seiten, 14,5 x14,5 cm

Bestellhinweis
Download



Neue Lernkultur im Berufsfeld Körperpflege

Projekt KORA
 

c

Zum Inhalt
Kompetenzraster haben im allgemeinbildenden Unterricht (Fremdsprachen, Mathematik, Deutsch, etc.) bereits Einzug gehalten, stecken aber in der Entwicklung für die berufliche Bildung noch in den Kinderschuhen. Die Besonderheit im Bereich der beruflichen Bildung sind die durch Lernfelder strukturierten Rahmenlehrpläne.
Das hier vorliegende Modellprojekt KORA entwickelt für den Beruf Friseurin/Friseur modellhaft ein Kompetenzraster und korrelierende Unterrichtsinstrumente, um eine curriculare Grundlage für die Etablierung einer neuen Lehr-/Lernkultur durch selbstgestaltetes und personalisiertes Lernen in der beruflichen Fachrichtung Körperpflege zu schaffen. Dies stellt ein Novum im Bereich der beruflichen Bildung dar, denn erstmals werden Lernfelder eines KMK-Rahmenlehrplans für einen Ausbildungsberuf in (Teil-)Kompetenzen formuliert gestuft sowie zu einem Kompetenzraster aus Sicht der Lernenden übersichtlich zusammengefasst. Dieses dient u. a. den Lernenden zur Selbstkontrolle, zeigt ihnen, was sie können und was noch gelernt werden muss. Es trägt damit zur Selbststeuerung bei.

Autorinnen und Autoren: Sylvia Weyrauch mit Beiträgen von Susanne Eißing, Marcus Fischer, Magda-Lena Haas, u. a.
Auflage: 1. Auflage, Frankfurt am Main 2016
Umfang: 100 Seiten DIN A4

Bestellhinweis
Download



Erfahrungsbericht Q2E – Metaevaluation in Hessen

c

Zum Inhalt
Um die Qualität einer Schule sicherzustellen, nachhaltig weiterzuentwickeln und evidenzbasiert abzusichern, haben sich die ausgewählten beruflichen Schulen für das Schweizer Modell „Q2E – Qualität durch Evaluation und Entwicklung“ entschieden, auf dessen Grundlage bedarfsgerechte schuleigene Qualitätsmanagementsysteme entstanden sind.
In der vorliegenden Broschüre werden erstmals Ergebnisse dieser Metaevaluationen aus Hessen vorgestellt. Damit bildet sie einen weiteren Meilenstein zur Unterstützung erweiterter Selbstverantwortung für berufliche Schulen in Hessen.

Autorinnen und Autoren: Ulf Brüdigam, Stefanie Hoos, Andrea Männle, u.a.
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2012
Umfang: 88 Seiten DIN A4

Bestellhinweis
Download



Das Lernschrittkonzept

Schritt für Schritt auf dem Weg in eine neue Lehr- und Lernkultur
 

c

Zum Inhalt
In der hier vorliegenden Broschüre haben Lehrerinnen und Lehrer der Oskar-von-Miller-Schule in Kassel ihre Erfahrungen und Dokumente gebündelt, die sie im Prozess hin zu einer veränderten Lehr- und Lernkultur im Unterricht erstellt haben. In dieser Lernkultur steht der Lernende als Mensch im Mittelpunkt, und der Unterricht bzw. die Lernaufgaben werden an den individuellen Bedürfnissen eines Lernenden ausgerichtet.
Es handelt sich um Ideen und Anregungen, die als ein gelungenes Beispiel hin zu den Veränderungsprozessen zu verstehen sind.

Autoren: Dietmar Johlen, Heinz-Dieter Hirth
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2012
Umfang: 68 Seiten DIN A4

Bestellhinweis
Download



Das Berufsgrundbildungsjahr

Erstes Ausbildungsjahr oder Berufsvorbereitung?
 

Bild Zum Inhalt
Das Berufsgrundbildungsjahr (kurz BGJ) wurde zu Beginn der 1970er Jahre mit dem Ziel eingeführt, das erste Lehrjahr durch eine vollschulische, berufsfeldorientierte Ausbildung zu ersetzen. Schülerinnen und Schülern, die eine Berufsausbildung beginnen wollten, sollten in diesem Jahr grundlegende Kenntnisse vermittelt werden. Zudem sollten die Jugendlichen bei Ihrer Berufswahl innerhalb des Berufsfeldes unterstützt werden. Doch: Konnten diese Ziele tatsächlich erreicht werden? Hat das Konstrukt „BGJ" die hohen Erwartungen aus der Anfangszeit erfüllt? Was sagen die Zahlen heute? Wie zufrieden sind die Schülerinnen und Schüler bzw. die ausbildenden Betriebe mit dieser Ausbildungsform? Konnten die Reformversuche im Jahr 2006 die Übernahmechancen der Jugendlichen erhöhen? Und: Ist das BGJ noch eine zeitgemäße Ausbildungsform? Das Projekt „Blickpunkt BGJ", das in der vorliegenden Broschüre vorgestellt wird, geht diesen Fragen nach. Das Projektteam am Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) versucht, sich durch umfangreiche Erhebungen und Untersuchungen ein Bild von der aktuellen Situation zu verschaffen. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Technischen Universität (TU) Darmstadt werden Auszubildende, Lehrkräfte und Betriebe nach ihren Erfahrungen mit dem BGJ befragt. Auf diese Weise will man empirisch gesicherte Erkenntnisse gewinnen und Aussagen zur Leistungsfähigkeit des BGJ treffen können. Ziel des Projekts ist es, auf der Basis dieser Erkenntnisse bildungspolitische Handlungsempfehlungen zu geben.

Autor: G. Stein
Auflage: 1. Auflage, 2008
Seiten: 44 (DIN A 4)

Bestellhinweis
Download



Kooperation in der Ausbildung

Zwei Praxisbeispiele aus dem Bereich der Elektrotechnik
 

Bild Zum Inhalt
Seit Einführung der neuen Ausbildungsverordnungen und Rahmenlehrpläne für die Metall- und Elektroberufe steht im Mittelpunkt der Ausbildung nicht mehr die Vermittlung von Einzelfertigkeiten, sondern die Entwicklung der Kompetenzen, die für die Bearbeitung kompletter Kundenaufträge erforderlich sind. Eine solche an den Arbeits- und Geschäftsprozessen orientierte Ausbildung erfordert eine intensive Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben. Im Rahmen des Metall- und Elektro-Qualifizierungsnetzwerkes (MEQ) sind zahlreiche Kooperationsgruppen von Ausbildern und Lehrern entstanden, die in ihrer täglichen Arbeit die gleichen Auszubildenden betreuen. Diese Gruppen bilden sich gemeinsam fort und entwickeln gemeinsam Lernsituationen zur Umsetzung der neuen Lehr- und Ausbildungspläne. In der Broschüre werden zwei komplexe Praxisaufträge zum Ende des ersten Ausbildungsjahres im Beruf „Elektroniker/-in für Betriebstechnik" vorgestellt. Beide Aufträge wurden vom Arbeitskreis „Ausbilder und Lehrer" an der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule in Darmstadt konzipiert und umgesetzt. Die Beispiele illustrieren, wie eine prozessorientierte Ausbildung in der Praxis aussieht und wie die Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Ausbildern gelingen kann.

Autorinnen und Autoren: M+E Qualifizierungsnetzwerk (MEQ)
Auflage: 1. Auflage, 2005
Seiten: 36 (DIN A 4)

Bestellhinweis
Download



Prüfungsaufgaben und Rahmenlehrpläne (IQ Report 5)

Ein Abgleich am Beispiel von drei Berufen auf dem Hintergrund des Strategischen Ziels 4
 

Bild Zum Inhalt
Im Rahmen des Strategischen Ziels 4 des Hessischen Kultusministeriums soll in 14 Berufen des dualen Systems der Prozentsatz nicht bestandener Prüfungen um ein Drittel reduziert werden. Für drei dieser 14 Berufe wird in dem Bericht ein Abgleich zwischen den Prüfungsaufgaben der letzten Jahre und den Rahmenlehrplänen vorgenommen: Welche Aufgabenformate werden in den Prüfungen verwendet? Sind die Teilaufgaben nach dem Muster einer vollständigen Handlung miteinander verbunden? Welche Lernfeldinhalte werden darin berücksichtigt? Welche Wissens- und Leistungskategorien werden geprüft? Welche Auffälligkeiten gibt es? Auf diese Fragen gibt der Bericht differenzierte Antworten.

Autorinnen und Autoren: W. Russow
Auflage: 1. Auflage, 2007
Seiten: 94 (DIN A 4)

Bestellhinweis
Download



Prüfungsaufgaben und Rahmenlehrpläne (IQ Report 7)

Zweiter Abgleich am Beispiel von drei Berufen vor dem Hintergrund des Strategischen Ziels 4
 

Bild Zum Inhalt
Laut dem Strategischen Ziel 4 des Hessischen Kultusministeriums soll in 14 Berufen des dualen Systems der Prozentsatz nicht bestandener Prüfungen um ein Drittel reduziert werden. Vor diesem Hintergrund wird im vorliegenden Bericht zum zweiten Mal ein Abgleich zwischen den Prüfungsaufgaben der letzten Jahre und den Rahmenlehrplänen vorgenommen. Im Mittelpunkt stehen diesmal die drei Berufe „Anlagenmechaniker / Anlagenmechanikerin", „Maler und Lackierer / Malerin und Lackiererin" sowie „Metallbauer / Metallbauerin". Die Leitfragen der Untersuchung sind: Welche Aufgabenformate werden in den Prüfungen verwendet? Sind die Teilaufgaben nach dem Muster einer vollständigen Handlung miteinander verbunden? Welche Lernfeldinhalte werden darin berücksichtigt? Welche Wissens- und Leistungskategorien werden geprüft? Welche Auffälligkeiten gibt es? Auf diese Fragen gibt der Bericht differenzierte Antworten.

Autorin: W. Russow
Auflage: 1. Auflage, 2008
Seiten: 54 (DIN A 4)

Bestellhinweis
Download



Assessment-Verfahren zur Stärkung der Berufwahlkompetenz

TASTE - ein Verfahren zur Potenzialermittlung
 

Titel Zum Inhalt
Ungeachtet aller politischen Bestrebungen, die Gleichstellung von Männern und Frauen nach dem Prinzip des Gender-Mainstreaming zu fördern, sind die Metall- und Elektroberufe nach wie vor eine Männer-Domäne. Der Grund dürfte insbesondere darin liegen, dass junge Mädchen bislang viel zu wenig über diese Berufe wissen und ihre eigenen Fähigkeiten auf technischem und handwerklichem Gebiet kaum einschätzen können. Dies zu ändern, ist das Ziel von Potenzialassessments wie dem Verfahren TASTE („Technik ausprobieren, Stärken entdecken"), das vom Bildungszentrum Life e. V. in Berlin entwickelt und im Rahmen des M+E Qualifizierungsnetzwerks (MEQ) mit Schülerinnen zweier hessischer Schulen durchgeführt wurde. In der vorliegenden Broschüre wird das Verfahren von TASTE (Ablauf, Module, Beobachtungsdimensionen, Qualitätsstandards) vorgestellt und über die Erfahrungen berichtet, die bei den Assessments gemacht wurden: Die teilnehmenden Schülerinnen, so hat sich gezeigt, ließen sich durchaus für die ungewohnten Tätigkeiten begeistern und konnten manch überraschende Erkenntnis über ihre eigenen Potenziale gewinnen. Zusätzliche Informationen und Einschätzungen bieten Interviews mit einer Mitentwicklerin von TASTE und einer Schulleiterin. Im Schlussteil der Broschüre wird der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten der Nutzung von Potenzialassessments für Schulen bestehen. Da solche Assessments meist aufwendig und die Ressourcen von Schulen im Regelfall knapp sind, werden in diesem Zusammenhang auch Tipps für die Nutzung von Kooperationen gegeben.

Autor: Reinhold Fischenich
Auflage: 1. Auflage, 2008
Umfang: 44 Seiten, DIN A4

Bestellhinweis:
Download



Lernfeldorientierter Unterricht für Metallbauerinnen und Metallbauer

BILD Zum Inhalt
Seit Einführung der neuen Ausbildungsverordnungen und Rahmenlehrpläne für die Metall- und Elektroberufe steht nicht mehr die Vermittlung von Einzelfertigkeiten im Zentrum der Ausbildung, sondern die Entwicklung der Kompetenzen, die für die Bearbeitung kompletter Kundenaufträge erforderlich sind. Thema der Broschüre ist der lernfeldorientierte Unterricht für angehende Metallbauerinnen und Metallbauer. Zunächst werden die neuen Akzentsetzungen im Handwerk wie in der Pädagogik und deren Gründe erläutert. Es wird gezeigt, inwiefern die neuen Ausbildungsverordnungen und Rahmenlehrpläne bei der Fachsystematik, der berufsspezifischen Handlungssystematik und der kundenorientierten Kommunikation die gleichen Ziele verfolgen. Für diese Bereiche werden konkrete Unterrichtskonzepte und Lernsituationen vorgestellt, die von regionalen Arbeitsgruppen erarbeitet und in der Praxis erprobt wurden.

Autoren: M. Gmeiner mit Beiträgen von R. Plail und T. Jerwin (RAG Mitte) sowie K. Ruppert (RAG West)
Auflage:  1. Auflage, Wiesbaden 2007
Umfang: 44 Seiten, DIN A4

Bestellhinweis
Download



Zeitgemäß ausbilden - sich gemeinsam qualifizieren - Ausbildung dauerhaft verbessern

Erfahrungen und Anregungen des M+E Qualifizierungsnetzwerks zur Lernortkooperation
 

Bild Zum Inhalt
In den Jahren 2003 und 2004 wurden die Metall- und Elektroberufe neu geordnet. Dabei wurden nicht nur mehrere neue Berufe geschaffen, sondern auch neue Rahmenlehrpläne und Ausbildungsordnungen entwickelt, die auf dem handlungsorientierten Ansatz (Lernfelder und Zeitrahmen) basieren. Um Betriebe und Schulen bei der Umsetzung der Neuordnung zu unterstützen, hat die hessische Landesregierung zum 1. Januar 2004 das Modellprojekt „M+E Qualifizierungsnetzwerk" (MEQ) ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses viereinhalbjährigen Projekts haben Lehrerinnen und Lehrer aus 53 hessischen Berufsschulen mit Ausbilderinnen und Ausbildern aus über 750 hessischen Betrieben in regionalen Kooperationsgruppen zusammengearbeitet, sich gemeinsam fortgebildet und Lernsituationen für den Unterricht und die betriebliche Ausbildung entwickelt. Außerdem wurde eine Internetplattform aufgebaut, die über die Laufzeit von MEQ hinaus einen intensiven Austausch zwischen den Kooperationsgruppen ermöglichen soll. Zum Abschluss des Modellprojekts werden in der vorliegenden Publikation Ergebnisse und Empfehlungen präsentiert. Zunächst wird ein Überblick über die wichtigsten Stationen und Aktivitäten von MEQ gegeben; dabei wird auch die Entwicklung des Fortbildungskonzepts nachgezeichnet. Auf der Grundlage von Evaluationsergebnissen werden die Gelingensfaktoren für eine erfolgreiche Lernortkooperation dargestellt und mit einer Reihe von Praxisbeispielen illustriert. Aus den Erfahrungen und Erkenntnissen, die im Zuge der Projektarbeit gesammelt wurden, werden schließlich Empfehlungen abgeleitet: Zum einen wird erläutert, inwiefern das Kooperations- und Fortbildungskonzept von MEQ auch für andere Berufsfelder geeignet ist, zum anderen wird gezeigt, wie die Bildungspolitik Schulen und Betriebe sinnvoll unterstützen kann. Wertvolle Hinweise auf weiterführende Informationen enthält ein kommentiertes Literaturverzeichnis.

Autorinnen und Autoren: E. Müller-Spielmann, R. Fischenich u. a.
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2008
Umfang: 138 Seiten DIN A5

Bestellhinweis
Download



Leitfaden zur aktiven Betriebserkundung

Bild Zum Inhalt
Betriebserkundungen bieten die Möglichkeit, die betriebliche Wirklichkeit vor Ort zu erleben und typische Arbeitsabläufe oder -aufgeben kennen zu lernen. Der Leitfaden, der im Rahmen des Projektes „M+E Qualifizierungsnetzwerk (MEQ)" entstanden ist, dient vor allem dazu, Lehrer und Ausbilder gleichermaßen bei der Planung, Durchführung und Auswertung von Betriebserkundungen zu unterstützen. Schritt für Schritt werden die einzelnen Planungsschritte erläutert und anhand von Materialien veranschaulicht.

Autoren: Projektgruppe M+E Qualifizierungsnetzwerk (MEQ)
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2005
Umfang: 36 Seiten, DIN A4

Bestellhinweis
Download



© 2017 Hessisches Kultusministerium . Luisenplatz 10 . 65185 Wiesbaden